Zu Gast beim Wiener Sportclub

Die dünne Luft in der Höhenlage der Hernalser Erdbrustgasse ist Donau noch nie richtig gut bekommen. Dass man sich trotz Frühling dort dennoch keine blauen Veilchen holte, ist der U14 und der U15 zu verdanken. Die U14 Partie war der Höhepunkt der Runde, eine richtige Schlagerbegegnung zwischen dem Zweiten und dem Dritten in der Tabelle. Nach torloser Halbzeit bringen Oliwier Maszewski und Borys Brydniak den SVD mit 2:0 in Führung. Die Kaisermühlner schauten schon wie der sicherer Sieger aus, der WSC in den letzten Minuten doch noch der Ausgleich gelingt. Spannend verlief auch die U15 Begegnung. Zunächst fabrizierten nur die Gastgeber Tore. Der WSC geht in Führung, gleicht aber nach der Pause selber wieder aus. Mit einer Schlussoffensive übernimmt Donau dann doch noch das Kommando. Leonardo Kostic triff zweimal zwischen die Posten und stellt auf 3:1. In der allerletzten Minute gelingt dem WSC noch eine kleine Ergebniskorrektur zum 2:3. Wenig zu bestellen hatten leider unsere U16 und U18. Die U16 muss sich ziemlich klar mit 0:6 dem Gastgeber beugen, die U18 mit 0:4.

Unsere Nicht-Punktemannschaften durften ebenfalls in das westliche Randgebirge Wiens, zu Red Star Penzing, unweit vom Sportclubtrainingszentrum. Dabei gibt es einige schöne Erfolge zu vermelden. Die U11 kann sich mit 2:0 durchsetzen, die U12 mit 3:1. Mit 0:4 geschlagen geben musste sich die U13. Dafür darf die zweite U13 auswärts bei Elektra mit über einen 2:1 Sieg jubeln. Die zweite SVD U12 Mannschaft zieht beim WSC mit 2:4 den Kürzeren, die U11 Zweiermannschaft muss sich zu Hause gegen Wienerfeld mit 0:3 geschlagen geben.

Bei prachtvollem Frühlingswetter hatten auch unsere Ballkünstler von der U7 bis zur U10 beim Wiener Sportclub und bei Red Star Penzing ihre Freude. Bei Sonnenschein und guter Stimmung rollt das Leder gleich viel besser.

Nächste Woche steht wieder eine Heimrunde am Programm. Die starken Jungs vom FAC Wien werden uns am Donauplatz einen Besuch abstatten. Besucher zahlen wiederum keinen Eintritt. Jeder ist gerne willkommen, zumindest solange im Kaisermühlner Entenparkstadion noch Leute Platz haben.